Die Bauteile müssen verbunden werden

In diesem Kapitel beschreiben wir, wie sich die Bauteile verbinden lassen: Die Daten der Eingabe-Bauteile, z. B. der Sensoren, werden dem NodeMCU zur Verarbeitung übergeben und die Ergebnisse lassen sich sehr unterschiedlich anzeigen.

Prinzip

Die Skizze zeigt den Mikrocontroller NodeMCU, an dessen Kontakten Sensoren, wie die Themperaturfühler DS18B20 oder DHT11 oder der Bewegungsmelder HC-SR501, angeschlossen werden. Die Ergebnisse (rote Pfeile) werden im Mikrocontroller verarbeitet und auf dem PC/Mac in einem sogenannten Seriellen Monitor angezeigt. In unseren Beispielen zeigen wir aber auch, wie die Daten in der Cloud bei ThingSpeak oder Blynk angezeigt werden können.

Über Blynk, ThingSpeak oder einen auf dem Mikrocontroller eingerichteten Webserver gibt es zusätzlich die Möglichkeit, an den Mikrocontroller angeschlossene Bauteile zu steuern (blaue Pfeile). In unseren Beispielen zeigen wir auch diese Möglichkeit.

NodeMCU Prinzip

NodeMCU Prinzip

 

Realisierung

Die Bauteile werden als Versuchsaufbau auf einem Steckbrett gesteckt und mit Kabeln nach einem vorgegebenen Schaltplan verbunden. Dabei wird das Board NodeMCU so aufgesteckt, dass links und rechts jeweils eine Reihe neben dem Board zum Stecken von Bauteilen oder Anschlusskabeln frei bleibt. (In der Praxis werden sie allerdings oft auf speziellen Platinen so miteinander verlötet, dass man sie sicher in Gehäusen unterbringen kann.)

Steckbrett mit Versuchsaufbau

Steckbrett mit Versuchsaufbau

Die meisten unserer Beispiele sind so einfach, dass wir die Sensoren direkt ohne Steckbrett an den NodeMCU anschließen und in einem einfachen Gehäuse unterbringen konnten.

 

 

 

 

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